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Sanierungsmaßnahme

Wärmepumpe – Heizungsförderung bis 70 %

Effizient heizen mit Umweltwärme: Eine Wärmepumpe spart bis zu 40 % Energiekosten und wird über die KfW-Heizungsförderung aktuell hoch bezuschusst – zuständig ist seit der BEG-Reform 2026 die KfW.

Wärmepumpe im Garten neben einem modernen Haus

Warum sich die Wärmepumpe lohnt

  • Nutzt kostenlose Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser
  • Unabhängiger von fossilen Brennstoffen und deren Preisschwankungen
  • Erfüllt die 65-%-Erneuerbare-Vorgabe des GEG
  • Sehr hohe Förderung: bis zu 70 % (80 % bei geringem Einkommen)

Technische Anforderungen (Förderfähigkeit)

Statt eines U-Werts gelten hier Effizienz- und Qualitätsanforderungen:

Voraussetzungen (KfW-Heizungsförderung):
  • Anlage erfüllt die Effizienzvorgaben der BEG und ist förderfähig gelistet
  • Fachgerechte Auslegung auf Basis einer Heizlastberechnung
  • Durchführung des hydraulischen Abgleichs (Verfahren B)
  • 5 % Effizienzbonus bei natürlichem Kältemittel bzw. Erd-/Wasser-Wärmequelle
Förderung (KfW): 30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus (selbstnutzend, funktionierende Altanlage) + 10–40 % Einkommensbonus – gedeckelt bei 70 % (80 % bei Einkommen bis 40.000 €). Förderfähige Ausgaben: 28.000 € (1. WE). Antrag vor Beauftragung.

Wärmepumpe planen & Förderung sichern

Wir prüfen die Eignung Ihres Gebäudes, rechnen die Heizlast und holen die maximale Förderung.

Häufige Fragen zu Wärmepumpe & Heizungsförderung

Wie hoch ist die Heizungsförderung für eine Wärmepumpe?
Die KfW-Heizungsförderung besteht aus 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus (selbstnutzend, funktionierende Altanlage) und 10–40 % Einkommensbonus. Die Summe ist bei 70 % gedeckelt (80 % bei Haushaltseinkommen bis 40.000 €). Förderfähig sind 28.000 € für die erste Wohneinheit.
Welche Voraussetzungen muss eine Wärmepumpe für die Förderung erfüllen?
Die Anlage muss die BEG-Effizienzvorgaben erfüllen und förderfähig gelistet sein. Nötig sind eine fachgerechte Auslegung auf Basis einer Heizlastberechnung und der hydraulische Abgleich (Verfahren B). Bei natürlichem Kältemittel bzw. Erd-/Wasser-Wärmequelle gibt es 5 % Effizienzbonus.
Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?
Ja, häufig – entscheidend sind die Vorlauftemperatur und der energetische Zustand. Wir prüfen die Eignung Ihres Gebäudes per Heizlastberechnung und empfehlen bei Bedarf vorbereitende Maßnahmen an der Gebäudehülle, damit die Wärmepumpe effizient arbeitet.
Wann muss ich die Förderung für die Wärmepumpe beantragen?
Der Förderantrag bei der KfW muss vor der Beauftragung der Handwerker gestellt werden. Planung und Energieberatung dürfen Sie vorher beauftragen. Wir übernehmen die komplette Antragstellung inklusive Nachweise.

Einsatzgebiet

Wir sind persönlich für Sie da – im Ennepe-Ruhr-Kreis und im Ruhrgebiet.